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Carl-Ramsauer-Preis 2008 ging gleich zweimal ans
Max-Born-Institut
Dr. Claus Ropers (31) und Dr. Anke B. Schmidt (31) sind zwei der diesjährigen
Preisträger des Carl-Ramsauer-Preises der Physikalischen Gesellschaft
zu Berlin. Claus Ropers wurde für seine Dissertation an der Humboldt-Universität
ausgezeichnet, Anke B. Schmidt promovierte an der Freien Universität;
die Arbeiten dazu führten die beiden Forscher am Max-Born-Institut
für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) durch. Der
Preis wurde am 19. November in der Universität Potsdam verliehen.
Mehr Information: Pressemitteilung
Forschungsverbund
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Ungebremste Lichtblitze
Eine neuartige Faser leitet ultrakurze Lichtimpulse mit höchster Präzision weiter.
Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) haben eine neuartige optische Faser entwickelt, die mit noch nie dagewesener Präzision ultrakurze Lichtimpulse weiterleiten kann. Die Forscher übertrugen Lichtpulse einer Dauer von 13 fs (1 Femtosekunde = 1 fs = 1 Milliardstel einer Millionstel Sekunde) über eine Länge von einem Meter, wobei sich die Dauer der Impulse nur etwa verdoppelte.
"Keine andere Fasertechnologie kann das momentan leisten", sagt Dr. Günter Steinmeyer. In den Experimenten der Forscher dehnten andere, ähnlich gebaute Fasern den gleichen Impuls dagegen auf fast 50-fache Dauer aus. Die neuen Fasern könnten beispielsweise in der Medizin zur Anwendung kommen, um Femtosekundenimpulse flexibel zum Patienten zu übertragen. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher in der aktuellen Online-Ausgabe von Nature Photonics(doi:10.1038/nphoton.2008.203).
Mehr Information: Pressemitteilung Forschungsverbund
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Wasserstoffbrücken: Wissenschaftler finden neuen Mechanismus
Wasser ist allgegenwärtig und ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Die Vorgänge, die sich auf molekularer Ebene im Wasser abspielen, sind jedoch noch immer nicht in allen Einzelheiten verstanden. Bernd Winter und Kollegen vom Berliner Elektronenspeicherring BESSY und vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) konnten jetzt eine bislang unbekannte Eigenschaft des negativ geladenen Ions des Wassers, des Hydroxidions (OH-), nachweisen. Sie berichten darüber in in dem angesehenen Wissenschaftsjournal Nature (E.F. Aziz, N. Ottosson, M. Faubel, I.V. Hertel, und Winter, B., Nature, 455, 89-91,2008)
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Der Kristall schlägt zurück
Der Kavalierstart von Elektronen in einem Kristall bleibt nicht ohne Folgen für ihr weiteres
Schicksal. Das berichten die Berliner Forscher Peter Gaal, Wilhelm Kühn, Klaus Reimann,
Michael Woerner und Thomas Elsässer vom Max-Born-Institut sowie Rudolf Hey vom Paul-
Drude-Institut in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift
Nature (Bd. 450, Seite 1210). Sie untersuchten die ultraschnelle Bewegung von Elektronen in einem Galliumarsenidkristall, der
für kurze Zeit einem sehr hohen elektrischen Feld ausgesetzt wurde. Dieses auch
konzeptionell neue Experiment zeigt erstmals eine kollektive, ultrahochfrequente
Zitterbewegung der Elektronen, die zusätzlich zur bekannten räumlichen Drift dieser Teilchen
auftritt. Der neu entdeckte Effekt könnte bei der Miniaturisierung von elektronischen
Bauteilen eine wichtige Rolle spielen.
Mehr Information: Projekt 3-02,
Pressenotiz AlphaGalileo
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Molekulare Pirouetten - Forscher aus Berlin und München sehen Molekülen dabei zu, wie sie sich bei photochemischen Reaktionen ultraschnell ausrichten
Ultraschnelle Trennung von elektrischer Ladung innerhalb eines Moleküls während einer photochemischen Reaktion veranlasst bis zu zehntausend Nachbarmoleküle sich in molekularen Pirouetten neu zu orientieren. Jetzt haben Forscher zum ersten Mal eine solche durch Licht hervorgerufene Ausrichtung von Molekülen in einem organischen Kristall direkt beobachtet. Die Wissenschaftler aus dem Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität in München berichten darüber in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Physical Review Letters (Band 98, Seite 248301).
Für ihre Studie erzeugten sie mit extrem kurzen Lichtimpulsen eine Trennung von positiver und negativer elektrischer Ladung in einzelnen Molekülen, auf welche die Moleküle der Umgebung dann mit einer Änderung ihrer räumlichen Ausrichtung reagieren. Diesen grundlegenden Prozess erfassten die Forscher erstmals durch Beugung von Femtosekunden-Röntgenimpulsen mit hoher Präzision und in Echtzeit.
Mehr Infornmation: Projekt 3-04
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Nature wählt zwei kürzlich erschienene MBI-Veröffentlichungen für ihren News and Views Teil aus
Zwei vor kurzem erschienene Publikationen aus dem MBI zu Protonentransfer in
Wasser und zu ultrakurzen Elektronenimpulsen sind in dem News and Views Abschnitt
von Nature Magazine vorgestellt worden.
James T. Hynes hebt in der Ausgabe vom 15. März 2007 die Arbeit hervor,
die gezeigt hat, dass der Protonentransfer in wässriger Lösung eine
baseninduzierte Reaktion sein kann. Mehr Informationen: siehe Beitrag in News
and Views of Nature, die ursprüngliche Publikation in Angewandte
Chemie und unsere Projektseiten.
In der Ausgabe vom 29. März 2007 diskutieren Herman Batelaan und Kees
Uiterwaal die Entwicklung einer lokalen Femtosekunden-Elektronenquelle auf der
Basis von scharfen Metallspitzen. Mehr Informationen: siehe Beitrag in News
and Views of Nature, die ursprüngliche Publikation in Physical
Review Letters und unsere Projektseiten.
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Titelblatt ChemPhysChem 5/2007:
Relaxation angeregter Zustände in protoniertem Adenin
Die zeitaufgelöste Untersuchung isolierter Chromophore hat Tradition am MBI. Dirk Nolting und Mitarbeiter haben diese Methode nun auf protonierte Biomoleküle erweitert. Für die DNA Base Adenin wurde eine beschleunigte Umwandlung von elektronischer in Kernbewegung beobachtet, eine Eigenschaft die zerstörerischen photochemischen Prozessen entgegenwirkt.
Das Titelblatt zeigt eine Potentialenergiefläche für das protonierte Adenine. Im Vordergrund ist die Struktur des kalten Grundzustands vor Photoanregung zu sehen. Im Hintergrund ist die Struktur nach UV-Photoanregung zu einer nichtplanaren Geometrie verformt. Die Strukturänderung führt zu schneller interner Konversion und wurde durch transiente Massenspektroskopie mit femtosekunden Pump-Probe Pulsen untersucht.
Mehr Information: ChemPhysChem (April 2, 2007)
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Elektronenblitze für die Nanowelt –
neue Quelle für ultrakurze Elektronenimpulse
Forscher des MBI haben eine neuartige Quelle für extrem kurze Elektronenimpulse
vorgestellt. Es handelt sich um eine hauchfeine Spitze aus Gold, die mit
ultrakurzen Lichtimpulsen zum Aussenden von Elektronen angeregt wird.
Die speziellen Bedingungen des Anregungsprozesses führen zu einer
extrem kurzen Dauer der Elektronenimpulse von weniger als 0,02 Pikosekunden
(20 Femtosekunden), wodurch die Untersuchung ultraschneller Prozesse in
Nanosystemen möglich wird.
Mehr Information: C. Ropers et al., Physical Review Letters, Bd. 98, 043907 (2007),
Pressemitteilung.
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Die externe Evaluierung des MBI wurde mit
hervorragendem Ergebnis abgeschlossen
Am 23.11.2006 verabschiedete der Senat der Leibnizgemeinschaft die uneingeschränkte
Förderempfehlung
für die nächsten 7 Jahre und stellte fest, dass das MBI "eines der weltweit
führenden Institute auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik
bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht" sei.
Pressenotiz
Leibnizgemeinschaft,
Pressenotiz Forschungsverbund Berlin e.V. |
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"J. Phys. B's 2006 Highlights", ausgewählt von den Herausgebern des Journal of Physics B
Zwei der 24 Highlights des Jahres 2006 stammen aus dem Projekt 2-02.
Topical Review: "Above-threshold ionization by few-cycle pulses", D. B. Milosevic,
G. G. Paulus, D. Bauer, and W. Becker, J. Phys. B 39, R203-262 (2006)
Der Begriff 'Above-Threshold Ionisation' bezieht sich auf die Eigenschaften
des winkelaufgelösten Elektronspektrums, das bei der Ionisation von Atomen
durch intensive Laserpulse gemessen wird. Seit 25 Jahren hat dieser
Effekt bei der Aufklärung der Wechselwirkung von Laserlicht mit Atomen eine
entscheidende Rolle gespielt. Durch die Verfügbarkeit von Laserpulsen mit
einer Dauer von nur wenigen Zyklen, deren zeitlicher Verlauf obendrein
kontrolliert werden kann, hat man in den letzten Jahren neue Seiten dieses
faszinierenden Effekts verstanden.
Letter to the Editors: "Attosecond electron thermalization by laser-driven electron recollision
in atoms", X. Liu, C. Figueira de Morisson Faria, W. Becker, and P. B. Corkum, J. Phys. B 39, L305-311 (2006)
In der Arbeit wird die Rückstreuung als Mechanismus der nichtsequentiellen
Mehrfachionisation von Atomen untersucht.
Ein sehr einfaches, fast analytisch lösbares Modell kann die Daten der
Heidelberg Gruppe für dreifache und vierfache Ionisation von Neon
[K. Zrost et al., J. Phys. B 39, 40 (2006)] sehr gut beschreiben. In dem
Modell wird eine Verzögerung angenommen zwischen der Zeit der Rekollision
und dem späteren Zeitpunkt, zu dem die Elektronen das Ion verlassen.
Diese Zeit liegt im Attosekundenbereich.
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Aktuelles Förder-Ranking der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG)
Beim aktuellen
Förder-Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) schneidet
das Max-Born-Institut hervorragend ab. Drittmitteleinwerbung bei der DFG
gilt als eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale bei der Bewertung der
Forschungsleistungen in Deutschland. Das MBI steht dabei unter über 170
gelisteten Forschungseinrichtungen auf Platz 16. Es ist eines der ganz
wenigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die in diesem auf
die Hochschulen konzentrierten Bericht wegen ihrer guten Vernetzung mit
den Universitäten im Text namentlich genannt werden. Diesen Aspekt machen
auch die von der DFG erstellten Übersichtskarten über Netzwerke in der
Physik und in der Chemie
sehr deutlich. |
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Klaus Tschira Preis 2006 für MBI Doktorand
Dr. Nils Huse erhält den Klaus
Tschira Preis für verständliche Wissenschaft 2006 für seine klare
Darstellung von Forschungsergebnissen: Das kurze Gedächtnis des Wassers.
In seinem Beitrag schildert er, wie die moderne Experimentalphysik die
Anomalien von Wasser erforscht. Die Preisverleihung
fand am 12. Oktober 2006 in der Alten Aula der Universität Heidelberg
statt. Mehr Information: siehe Beitrag
in Bild der Wissenschaft Plus (auf deutsch) und Projektseiten.
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Lise-Meitner Preis 2006 für MBI Doktorand
Dr. Nils Huse erhält Lise-Meitner Preis 2006 für seine herrausragende
Doktorarbeit "Multidimensional Vibrational Spectroscopy of Hydrogen-Bonded
Systems in the Liquid Phase Coupling Mechanisms and Structural Dynamics"auf
der Festveranstaltung des Instituts
für Physik und der Vereinigung
der Freunde und Förderer des Instituts für Physik e.V. der Humboldt
Universität zu Berlin. Die Preisverleihung
fand am 20. Juli 2006 an der Humboldt Universität zu Berlin statt.
Mehr Information: siehe Pressemitteilung
(auf deutsch) und Projektseiten.
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Walter-Schottky-Preis 2006 der Deutschen
Physikalischen Gesellschaft (DPG) für Heisenberg-Stipendiaten
Dr. Manfred Fiebig und seinen Kollegen gelang am MBI erstmals der experimentelle
Beweis dafür, dass elektrische und magnetische Eigenschaften von Multiferroika
räumlich zusammenhängen. Fiebig wies nach, dass sich die magnetischen
Strukturen bei Multiferroika auch mit elektrischen Feldern gezielt erzeugen
und umorientieren lassen.
Mehr Informationen: siehe Pressemitteilung
des Forschungsverbund
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Eines der "J. Phys. B's 2005 Highlights",
ausgewählt von den Herausgebern des Journal
of Physics B
"Strong laser field ionization of Kr: first-order relativistic
effects defeat rescattering"
E Gubbini, U Eichmann, M Kalashnikov and W Sandner, Max-Born-Institut
Berlin
Die magnetische Komponente von Lichtwellen kann in den meisten Fällen
gegenüber der elektrischen vernachlässigt werden. Das gilt nicht für ultrastarke
Laserfelder, die Elektronen aus Atomen freisetzen und auf relativistische
Geschwindigkeiten beschleunigen können. Im vorliegenden Experiment wurde
dabei eine magnetische Ablenkung in der Größenordnung von nur wenigen
Atomdurchmessern mit hoher Präzision nachgewiesen.
J. Phys. B: At. Mol. Opt. Phys. 38 No 6 (28 March
2005) L87-L93
Mehr Informationen: siehe Projekt
2-02
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Carl-Ramsauer-Preis 2005 für ehemaligen MBI Doktoranden
Dr. Helmut Lippert wurde für seine Dissertation "Ultrakurzzeitspektroskopie von isolierten und mikro-solvatisierten Biochromophoren" mit dem Carl-Ramsauer-Preis 2005 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 16. November 2005 an der Universität Potsdam statt.
Mehr Informationen: siehe Pressemitteilung des Forschungsverbund
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Wissenschaftliches Highlight einer Zusammenarbeit des MBI und der Ben
Gurion Universität in SCIENCE - Band 310 vom 7. Oktober 2005, S. 83-86.
Mohammed et al. dokumentieren, dass die Bewegungen des Protons in der
Protonenaustauschreaktion zwischen einer Säure und einer Base nach
von Grotthuss sprunghaft über Wassermoleküle stattfindet.
Mehr Informationen: siehe Breaking
news in Projekt 2-04
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Wissenschaftliches Highlight einer Zusammenarbeit des MBI und der Universität
Toronto in NATURE - Band 434, Nummer 7030 vom 10. März 2005.
Cowan et al. (S.
199) weisen nach, dass die schnellsten Fluktuationen des Wasserstoffbrückennetzwerks
in Wasser im Zeitbereich unterhalb 50 Femtosekunden auftreten. Dies führt
zu einem extrem schnellen Verlust des strukturellen Gedächtnisses in
der Flüssigkeit, wie die multi-dimensionale Spektroskopie der O-H Streckschwingung
der Wassermoleküle zeigt.
Mehr Informationen: siehe Highlights
2005
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zwei Arbeiten aus dem MBI veröffentlicht im renommierten SCIENCE Magazin - Band 306, Nummer 5702 vom 3. Dezember
2004.
Bewegte Nano Bilder: Bargheer et al. (p.
1771) haben die Bewegung in einer GaAs/AlGaAs Superlattice mit zeitaufgelöster
Röntgenbeugung verfolgt und können dabei die Gitterbewegung auf
einer Zeitskala von Pikosekunden direkt sichtbar machen.
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Wasserstoff-Bindungs Sonnenschutz: Schultz
et al. (p.
1765) haben am Beispiel eines Modell-Basenpaars Schutzmechanismen der
DNA gegen intensive UV - Sonneneinstrahlung untersucht. Mit zeitaufgelöster
Photoionisation konnten sie herausfinden, dass planare, H-gebundene Dimere
nach UV Anregung die Energie innerhalb von 65 Pikoseconds abgeben - mehr als
20 mal schneller als für Monomere oder größere Cluster. |
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