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Das Max-Born-Institut (MBI)
für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie sucht u.a. ständig junge, engagierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen
für die Bearbeitung herausfordernder wissenschaftlicher Fragestellungen, die eine Promotion anstreben1. Initiativbewerbungen sind willkommen2,3.
Das MBI bietet eine Ausbildung in folgenden Berufen an (nächster Einstellungstermin in Klammern):
- Physiklaborant/in (01.09.2011), Flyer zur Ausbildung
- Feinwerkmechaniker/in (01.09.2011)
- Bürokauffrau/mann (01.09.2011)
Bevor Sie sich mit den üblichen Unterlagen bei den nachfolgend genannten Bereichsdirektoren bewerben, sollten Sie sich etwas mit unserer Arbeit und Organisation vertraut machen. Ein schematischer Überblick über unsere Forschungsprojekte finden Sie hier. Organisatorisch gliedert sich das MBI in die wissenschaftlichen Bereiche
- Cluster und Grenzflächen
unter Leitung von Prof. Dr. M. Vrakking
mit den Abteilungen Oberflächenspektroskopie, Gasphasenspektroskopie sowie Ultrakurzpulslaser und nichtlineare Optik
Aktuell zu besetzen sind folgende Stellen:
- Licht-Materie-Wechselwirkung in intensiven Laserfeldern
unter Leitung von Prof. Dr. W. Sandner
mit den Abteilungen Dichte Laserplasmen,
Wenigteilchensysteme in starken Feldern und Hochleistungslaser.
Aktuell zu besetzen ist folgende Stelle:
- Nichtlineare Prozesse
in kondensierter Materie unter Leitung von Prof. Dr.
T. Elsässer
mit den Abteilungen Femtosekundenspektroskopie in molekularen Systemen, Festkörper-Lichtquellen und Femtosekundenspektroskopie in Festkörpern
Aktuell zu besetzen ist folgende Stelle:
Darüberhinaus gibt es eine Reihe von Gruppen, die technische und administrative Dienste für die Forschung leisten.
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- Typischerweise an einer der drei Berliner Universitäten
- Wissenschaflerstellen, die eine Promotion ermöglichen, sind auf drei Jahre befristet. Die Vergütung
erfolgt entsprechend den gültigen Tarifverträgen. Vorraussetzung hierfür ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Physik, Physikalischer Chemie oder verwandten Disziplinen, Begeisterung für die Forschung, sowie profunde Kenntnisse in einem für die o.g. Schwerpunkte relevanten Gebiet.
- Zur Erhöhung des Frauenanteils in der Forschung werden entsprechend
qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich aufgefordert, sich zu
bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
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