Das Max-Born-Instiitut (MBI) betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und verfolgt daraus resultierende Anwendungsaspekte. Es entwickelt und nutzt hierzu ultrakurze und ultraintensive Laser und laserbasierte Kurzpuls-Lichtquellen in einem breiten Spektralgebiet in Verbindung mit Methoden der nichtlinearen Spektroskopie.
|
Mit seiner Forschung nimmt das MBI überregionale Aufgaben
von gesamtstaatlichem Interesse wahr. Es beteiligt sich an zahlreichen
Kooperationsprojekten mit Forschungsgruppen und industriellen Partnern
in nationalen und internationalen Verbünden.
|
|
Darüber hinaus
bietet das MBI auch externen Wissenschaftlern die Nutzung seiner
Forschungskapazitäten und seines Know-how im Rahmen eines aktiven
Gastprogramms an. Nähere Informatationen darüber erhalten Sie über die Direktoren, Prof. Dr. Marc Vrakking, Prof. Dr. Wolfgang Sandner und Prof. Dr. Thomas Elsässer. Besonders sei auf das vom MBI (Prof. W. Sandner) koordinierte europäische Netzwerk "Laserlab Europe" hingewiesen. |
| |
Die Forschungsstruktur des Max-Born-Instituts besteht aus acht Forschungsprojekten und zwei Infrastrukturprojekten, organisiert in vier Schwerpunkten. Komplementär zu dieser Struktur der Forschungsprojekte des MBI repräsentiert die Organisationsstruktur mit drei Forschungsbereichen (und je drei Abteilungen) die Hauptkompetenzfelder der Wissenschaftler am MBI sowie die entsprechende apparative Ausstattung.
|
| |
| Einige inhaltliche Hinweise zu zentralen Forschungsthemen des MBI finden Sie in unserem Glossar ..., und mehr zum wissenschaftlichen Profil des MBI lesen Sie hier ... |