| Das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung, die in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins (Forschungsverbund Berlin e.V.) organisiert ist. Das MBI ist als Institut wissenschaftlich selbständig, hat aber keine Rechtspersönlichkeit. Es ist zugleich Mitglied der Leibniz
Gemeinschaft und wird institutionell zu je 50 % vom Bund (BMBF) und von den Ländern, insbesondere von Berlin, gefördert.
Das MBI pflegt enge wissenschaftliche Verbindungen zu den Berliner Universitäten. Seine Direktoren wurden mit je einer der Berliner Universitäten gemeinsam berufen. Marc Vrakking ist Professor an der FU-Berlin, Wolfgang Sandner an der TU-Berlin und Thomas Elsässer an der HU zu Berlin.
Das Institut wurde Ende 1991 gegründet und hat gegenwärtig ca. 180
Mitarbeiter, darunter 90 Wissenschaftler (einschließlich Gastwissenschaftlern
und Doktoranden).
Das Jahresbudget beläuft sich auf etwa 15 Mio. Euro, wovon ca. 4 Mio. über Drittmittel eingeworben werden.
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