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Entwicklung des MBI

Das "Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie" wurde 1991 aufgrund einer Empfehlung des Wissenschaftsrates im Anschluss an die Evaluierung der Institute der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR gegründet. Das Gründungskomitee unter Vorsitz von Prof. Dr. H. Welling, Hannover, übernahm die grundlegende Forschungs- und Haushaltsplanung, empfahl Ende 1991 die Einstellung der Mehrzahl der Mitarbeiter und erarbeitete Berufungsvorschläge für die Gründungsdirektoren. Mit deren Berufung begann die entscheidende Phase der Entwicklung eines neuen wissenschaftlichen Profils und der Aufbauarbeit. Die offizielle Eröffnung fand am 22.10.1993 statt. Mehr ...

Die Namensgebung "Max-Born-Institut" erfolgte nach einem der bedeutendsten Wegbereiter der modernen Physik. Mehr ...

Das MBI ist ein wissenschaftlich und organisatorisch selbstständiges außeruniversitäres Forschungsinstitut. Juristisch und finanziell ist seine Trägerorganisation des MBI ist der Forschungsverbund Berlin e.V. (FVB). Der FVB wurde ebenfalls 1991 gegründet und umfasst acht Leibnizinstitute in Berlin. Mehr ...

Das MBI ist Mitglied der Leibnizgemeinschaft, zu deren Gründung (1995) und Entwicklung es maßgeblich beigetragen hat. Die Leibnizgemeinschaft ist eine der vier großen außeruniversitären Forschungsorganisationen, die gemeinsam von der Bundesrepublik Deutschland und den Ländern finanziert werden. Mehr ...

Das Max-Born-Institut wird regelmäßig extern evaluiert, so im Jahr 1998 vom Wissenschaftsrat und in den Jahren 2005 und 2012 durch den Senat der Leibnizgemeinschaft.